AHG - Allgemeine Hospitalgesellschaft Aktiengesellschaft  
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Fakten + Zahlen

AHG – Messbare Erfolge für chronisch Kranke

Herzinfarkt, Schlaganfall, Morbus Parkinson, Multiple Sklerose, Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates, Alkoholsucht, Medikamentenabhängigkeit, Drogensucht, Spielsucht, Mobbing, Posttraumatische Belastungsstörungen, Essstörungen, Depressionen, Ängste, Tinnitus … – Menschen mit unterschiedlichsten chronischen Erkrankungen finden seit 35 Jahren nachweislich wirkungsvolle Hilfe bei der AHG. Die Allgemeine Hospitalgesellschaft Aktiengesellschaft mit Sitz in Düsseldorf ist ein erfahrenes und vielseitiges Unternehmen im Bereich der medizinischen und therapeutischen Behandlung chronisch kranker Menschen. Indikationsschwerpunkte sind Psychosomatische Rehabilitation, Rehabilitation von Alkohol- und Medikamentenabhängigen, Soziotherapie, Drogentherapie, Neurologie, Kardiologie, Orthopädie und Rehabilitation von Kindern und Jugendlichen.

Die AHG betreibt über 45 Kliniken, Therapiezentren und Ambulanzen mit rund 4.500 Plätzen – mit messbar positiven therapeutischen und volkswirtschaftlichen Ergebnissen. Seit 2007 ist das Unternehmen auch in Schleswig-Holstein, Hessen und Thüringen vertreten und kann chronisch kranken Menschen wirkungsvolle Therapien in nunmehr 11 Bundesländern anbieten. Vernetzte Behandlungsformen in Ambulanzen und Tageskliniken ergänzen zunehmend das stationäre Angebot. Darüber hinaus erbringt das Unternehmen im Geschäftsbereich „AHG-ASSIST“ eine innovative Dienstleistung für das Gesundheitsmanagement und die Personalentwicklung von Unternehmen.

Gerade im Bereich der Psychosomatik werden Erkrankungen oft sehr spät erkannt. Die Angebote der AHG zielen auf eine möglichst frühe und wirkungsvolle Intervention. Etwa 7.500 Behandlungen werden jährlich durchgeführt, wobei auch neue Krankheitsbilder wie Mobbing oder Stress durch berufliche Belastungen erforscht und therapiert werden.

Wissenschaftlich fundierte Behandlungskonzepte und eine ständige Begleitforschung liefern genaue Ergebnisse über den Erfolg der AHG-Therapien. Nachweislich erreicht jedes Jahr die Hälfte der 4.500 behandelten Abhängigkeitserkrankten eine dauerhafte Abstinenz Die Abstinenz ist der völlige Verzicht auf ein Suchtmittel (Alkohol).
In einer Therapie erlernt der Alkoholabhängige nicht, dass er nicht mehr trinken darf, sondern dass er nicht mehr trinken muss.
. Für die durch den gesellschaftlichen Wandel neu entstehenden Erkrankungen wie beispielsweise Spielsucht oder Internetsucht werden Forschungsprojekte durchgeführt und Behandlungsprogramme entwickelt. Das Spektrum der angebotenen Therapien ist konsequent erweitert worden – dazu gehören auch frühe Behandlungsformen bei schädlichem Gebrauch, kurze Intensivbehandlung bei sozial integrierten Betroffenen, Wiedereingliederung (Adaption) und die Weiterbehandlung bei schweren Schädigungen (Soziotherapie).