Dr. Christian Brüggemann
Facharzt für Neurologie Zusatzbezeichnungen: Sozialmedizin, Rehabilitationswesen, Physikalische Therapie, verkehrsmedizinische Qualifiation
Wolletz (MOZ). Der Ausbau von Straßen und Schienenwegen in der Uckermark wird in den nächsten Jahren verstärkt. Das sagte Infrastrukturminister Reinhold Dellmann bei einem Gespräch mit Vertretern der Wirtschaft im Schloss Wolletz.
Brandenburg hat den höchsten Pro-Kopf-Anteil an Finanzzuschlägen vom Bund für den Ausbau der Verkehrswege erhalten. Ein großer Teil davon fließt in die Uckermark. Bei Autobahnen, Bundes- und Landesstraßen sowie bei Ortsumfahrungen geht es jetzt zügig weiter.
Die Schwedter Industrie hat dabei vor allem den Zugang zur Autobahn im Auge. Wichtigste Forderung: Der dreistreifige Ausbau der Bundesstraße 198 zwischen Angermünde und der Anschlussstelle Joachimsthal. Hier entlang laufen die Transporte der Papierindustrie, die Flüssiggastanker der Raffinerie, die Lastwagen zu den Biosprit-Werken. Die Planungen für den Ausbau der Strecke laufen bereits. Das Ziethener Kreuz an der Abfahrt nach Eberswalde wird vollständig umgebaut.
Wann der provisorische Pinnower Kreisel auf der Bundesstraße 2 zwischen Angermünde und Schwedt verschwindet, steht noch nicht fest. Die Pläne liegen ab Januar öffentlich aus. "Es wird dort keinen Kreisel mehr geben, sondern eine Vorrangstraße mit Hauptrichtung nach Schwedt und einer Ampel, so dass der Verkehr aus Richtung Flemsdorf möglicherweise warten muss", bestätigt Reinhold Dellmann.
Facharzt für Neurologie Zusatzbezeichnungen: Sozialmedizin, Rehabilitationswesen, Physikalische Therapie, verkehrsmedizinische Qualifiation
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