In der Akutsituation ist die Durchführung einer Computertomographie oder Kernspintomographie notwendig. Im weiteren Verlauf der Ursachenabklärung eines ischämischen Infarktes sollten folgende Untersuchungen durchgeführt werden:
- ausführliche Erhebung der Krankengeschichte (Anamnese) des Patienten inklusive des möglichst genauen Zeitpunktes des Auftretens erster Symptome
- Ausschluss von Engstellen (Stenosen) der hirnversorgenden Schlagadern mittels Ultraschalluntersuchung und / oder Gefäßdarstellung (Kernspinangiographie, DSA)
- Ausschluss von Emboliequellen z.B. mittels Ultraschalluntersuchung des Herzens (TTE, TEE) sowie der Durchführung eines Langzeit-EKG
- Aklärung von Gerinnungsstörungen des Blutes
- Ausschluss von Differenzialdiagnosen des ischämischen Schlaganfalles