Willkommen auf den Seiten der AHG Klinik Waren (Müritz) !
Die AHG Klinik Waren hat den Betrieb als Klinik für psychosomatische Rehabilitation und Verhaltensmedizin am 01. September 2000 aufgenommen. Sie versteht sich als eine regional und überregional tätige Spezialeinrichtung zur Behandlung psychischer und psychosomatischer Erkrankungen nach einem integrativ verhaltenstherapeutischen Ansatz, der medizinische und psychologische Maßnahmen gleichermaßen berücksichtigt.
Die AHG Klinik Waren ist eine modern ausgestattete Klinik und gehört zur Allgemeinen Hospitalgesellschaft (AHG AG) mit Sitz in Düsseldorf. Die Klinik hält 200 Behandlungsplätze in Einzelzimmern sowie einigen Doppelzimmern für Paare vor, sie liegt in unmittelbarer Nähe des Kurparks im Ostteil des Luftkurortes Waren, auf dem Nesselberg, mit Blick auf die Müritz, den größten Binnensee Deutschlands.
Wir behandeln Patienten mit:
- depressiven Störungen
- Angst- und Panikstörungen
- somatoformen Störungen (funktionelle Störungen aller Organsysteme), chronischen Schmerzsyndromen
- Essstörungen (Bulimie, Binge Eating Disorder)
- Persönlichkeitsstörungen und Störungen der Impulskontrolle
- Erschöpfungssyndromen
- psychischen Faktoren und Verhaltenseinflüssen bei körperlichen Erkrankungen (z.B. Asthma bronchiale, Colitis ulcerosa)
Behandlungsschwerpunkte:
- chronische Schmerzsyndrome
- Behandlung Mobbingbetroffener
- Störungen im Zusammenhang mit schwerwiegender Belastung/Trauma
- Essstörungen
- Mitnahme von Kindern als Begleitperson
Weitere Besonderheiten:
- Arbeitsplatzbezogene Psychosomatik
- Berufsbezogene Belastungstrainings
- Jugendliche ab dem 16. Lebensjahr
- Gynäkologische Psychosomatik
- Medizinische Trainingstherapie für Rückenschmerzpatienten
- ganztätig ambulante Behandlung und ambulante Rehanachsorge möglich
Es können nur Patienten aufgenommen werden, die gehfähig sind oder bei Rollstuhlbenutzung, ansonsten keine andere pflegerische Betreuung benötigen (die Klinik ist rollstuhlgerecht, die Zimmer sind rollstuhl- und teilweise behindertengerecht). Eine individuelle Vorklärung ist zu empfehlen.
Nicht behandelt werden:
- Patienten mit akuter Selbstgefährdung
- Medikamenten-, Drogen- und Alkoholabhängigkeit
- Kinder bzw. Jugendliche unter 16 Jahren
- Hirnorganisch oder psychotisch beeinträchtigte Patienten