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Schwerpunkt Trauma

Körperliche oder sexuelle Gewalt, schwere Unfälle und Naturkatastrophen z.B. sind Ereignisse, die zumindest kurzfristig bei den meisten betroffenen Personen gravierende körperliche und psychische Reaktionen auslösen. Unter ungünstigen Umständen, z.B. bei sehr schweren Traumatisierungen, bleiben deutliche psychische Beeinträchtigungen bestehen, es entwickelt sich eine langandauernde Posttraumatische Belastungsstörung. Die Behandlung Posttraumatischer Belastungsstörungen erfolgt in drei Phasen. Nach der Schaffung eines sicheren Umfeldes und einer ersten Stabilisierung erfolgt die Auseinandersetzung oder Konfrontation mit dem erlebten Trauma. In einer dritten, abschließenden Phase wird versucht, das Erlebte als nicht mehr rückgängig zu machende Erfahrung in die persönliche Entwicklung zu integrieren.

In der AHG Klinik Waren werden Patienten mit Posttraumatischen Belastungsstörungen qualifiziert psychotherapeutisch behandelt. Wie schnell die drei skizzierten Phasen im therapeutischen Prozess durchlaufen werden können, ist von der Schwere der Traumatisierung abhängig. Im Rahmen einer typischerweise 4 bis 6 Wochen dauernden stationären Behandlung ist es in der Regel nicht möglich, eine derartige Behandlung abzuschließen. Wir verfügen über vielfältige Kontakte zu ambulant tätigen Nachbehandlern und unterstützen unsere Patienten aktiv bei der Einleitung einer ggf. nötigen Weiterbehandlung.

Für weitere Fragen stehen Ihnen Frau Dipl.-Psych. S. Krenge, Leitende Psychologin unter Tel. +49 3991 635-420 zur Verfügung.

 Weitere Informationen: als PDF-Datei

Hilfe bei Traumatisierung



Weitere Informationen

Chefarzt

Dr. med. Otmar Kristof

Dr. med. Otmar Kristof

Facharzt für Innere Medizin, Psychotherapie, Sozialmedizin, Rehabilitationswesen

Kontakt:

Tel. +49 3991 635-0
Fax +49 3991 635-426
E-Mail waren@ahg.de


Adresse:
AHG Klinik Waren
Am Kurpark 1
17192 Waren (Müritz)