Spezialisierung
- Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit
- psychiatrische (Restschizophrenien, endogene Depressionen, schwere Persönlichkeitsstörungen)
- Drogenabhängigkeit bzw. Polytoxikomanie Polytoxikomanie (ICD 10 : F19.2; dt. Mehrfachabhängigkeit) ist eine Form der Abhängigkeit, bei der mindestens drei verschiedene Substanzen mit Abhängigkeitspotenzial aus den Substanzgruppen Alkohol, Medikamente und illegale Drogen wahllos konsumiert werden. Prinzipien der Einnahme können einerseits die gegensätzlichen Wirkungen von aufputschend bis dämpfend sein und andererseits auch die Verfügbarkeit, sowie die Austauschbarkeit der Mittel sein.
- Patienten mit Hirnleistungsminderung/ -störung
- Medikamentenmissbrauch/-abhängigkeit auf Grundlage von Angst, Depressivität und chronischer Schmerzen
- emotional instabile und dissoziale Patienten mit höherem Aggressionspotential
- Abhängigkeitserkrankte mit begleitenden Kindern (außer bei Drogenabhängigkeit und Adaption)
Besonderheiten
- Raucherentwöhnung
- Aggressionsbewältigung
- Angst- und Schmerzbewältigung
- Musiktherapie
- Computerkurs und Bewerbungstraining
- Lebenspraktisches Training und Ernährungsberatung
- Hirnleistungstraining
- Kommunikative Bewegungstherapie
- Lauftherapie
- Hui Chun Gong (Entspannungstechnik)
- Kochtraining
- Selbstwahrnehmung
- Soziales Kompetenztraining
- Therapeutisches Bogenschießen
- Freizeittherapeutische Angebote
- Aufnahme von Paaren (außer bei Drogenabhängigkeit)
- Aufnahme von begleitenden Kindern (außer bei Drogenabhängigkeit und Adaption)
- hauseigener Kindergarten
- Unterbringung von Haustieren, keine Aufnahme von Kampfhunden gemäß der Klinikhunderverordnung)
- nahtloser Übergang in die Adaption
- familienfreundlicher Arbeitgeber
Beleger
Rentenversicherungen, gesetzliche Krankenversicherungen, private Krankenversicherungen, Unfallversicherungen, Sozialhilfeträger, Selbstzahler
Behandlung ist beihilfefähig
Federführender Leistungsträger: Deutsche Rentenversicherung Mitteldeutschland