Datum
18.10.2010 bis 22.10.2010
Kontakt
richelsdorf@ahg.de
Tel.: +49 6626 9222-0
18.10.2010 bis 22.10.2010
richelsdorf@ahg.de
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Ausbildung zum betrieblichen Suchtkrankenhelfer in der AHG Klinik Richelsdorf
Bestandteile und Inhalte der 2. Ausbildungseinheit:
1. Supervision - Erfahrungsaustausch und Problembesprechung
2. Suchtmittel - Alkohol, illegale Drogen, Medikamente, Nikotin, Glücksspiel
3. Wiedereingliederung und Rückfallprophylaxe - Nachsorge, Umgang mit Rückfall
4. Begleiterkrankungen (Comorbitität) - organmedizinische Folgeerkrankungen, hirnorganischer Abbau, Persönlichkeitsstörung, Psychose Als Psychose bezeichnet man eine psychische Erkrankung von erheblicher Auswirkung, deren Ursache nicht psychoreaktiv zu sehen ist. Man unterscheidet affektive Psychosen (wie die Depressionserkrankung oder die Manie) von den Psychosen des schizophrenen Formenkreises. Bei letzteren sind regelhaft Wahrnehmungs- und/oder Denkveränderungen zu beschreiben. Psychosen treten bei Menschen mit einer genetisch bedingten Empfänglichkeit gehäuft auf. Die Erkrankungsrate an der Schizophrenie liegt kulturübergreifend bei 1,5 %, bei Cannabis-konsumierenden Patientengruppen ist sie bei 6-9 %. Die Psychose wird medikamentös und psychotherapeutisch behandelt., Essstörungen, Depressionen, Ängste, Suizidalität, Posttraumatische Belastungsstörung
5. Grenzen der Leistungsfähigkeit des Suchthelfers - Burn-out, gesellschaftliche Bedeutung von Suchtmitteln
6. Arbeit mit Vorgesetzten - Suchtprophylaxe, Aufklärung und Anregung, Das Vorgesetztengespräch, Hilfestellung
7. Gespräche mit Patienten in Kleingruppen
Fachärztin für Psychosomatik und Psychotherapie, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Zusatztitel Sozialmedizin und Suchtmedizin, Diplom-Psychologin
Tel. +49 6626 9222-0
Fax +49 6626 9222-129
E-Mail richelsdorf@ahg.de
Adresse:
AHG Klinik Richelsdorf
Kirchrain 2a
36208 Wildeck-Richelsdorf