Therapie bedeutet „Geleitete Selbstveränderung“, das heißt, Sie als Patient müssen in der Behandlung etwas tun. Wir achten darauf, dass dieses Tun in möglichst sinnvolle Schritte unterteilt ist, so dass Sie nicht über- oder unterfordert werden.
Einen großen Schritt haben Sie bereits gemacht: Sie besuchen gerade unsere Homepage und informieren sich. Es ist für die meisten Betroffenen nicht leicht, sich einzugestehen, ein Problem zu haben und so fallen die ersten Schritte in diese Richtung auch sehr schwer.
Wenn Sie Interesse an einer Behandlung haben, dann besuchen Sie uns donnerstags beim Infoabend um 17.00 Uhr. Sie brauchen sich dafür nicht anzumelden.
Die Erstellung des Sozialberichts, der Bestandteil der Antragstellung für die medizinische Rehabilitation ist, nimmt in der Regel einige Zeit in Anspruch. Bitte nehmen Sie rechtzeitig Kontakt mit einer Psychosozialen Beratungsstelle auf, die mit Ihnen sämtliche Behandlungsmöglichkeiten bespricht.
Damit Sie einen möglichst großen Gewinn von der Behandlung haben, ist es wichtig, dass Sie vor Antritt der Behandlung abstinent und zu Behandlungsbeginn frei von körperlichen Entzugserscheinungen sind. Eine qualifizierte Entgiftungsbehandlung in einem Krankenhaus kann Sie darin sehr unterstützen und Sie „auf die Therapie einstimmen“.