Wiederhol- und Zählzwänge: Diese Betroffenen müssen beliebige Alltagshandlungen wie z.B. das Ankleiden so oft wiederholen, bis sie eine bestimmte Zahl erreicht haben. Tun sie das nicht, verspüren sie eine starke innere Unruhe oder sie werden von Befürchtungen geplagt, dass Angehörigen ein Unglück widerfahre, wenn sie nicht zählen. Werden sie beim Zählen unterbrochen oder schweift ihre Aufmerksamkeit ab, fangen sie meist von vorne an. Zwanghaftes Sammeln: Betroffene mit einem Sammelzwang schaffen Gegenstände an und horten sie anschließend, die ...
>> zum Gesamttext