Neurologische Fachklinik Hilchenbach  
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Presse

Aktuelles

AHG Klinik für Neurologie Hilchenbach aktuell
09.08.2010 – AHG-Geschäftsbericht: Klares Plus für Patienten und Kernprozesse

Nicht nur der Name verbindet: Als Teil der AHG trägt die AHG Klinik für Neurologie Hilchenbach zur bundesweit hohen Behandlungsqualität eines der großen Anbieter in der Therapie von Suchterkrankungen und psychosomatischen Krankheiten bei. Jetzt legt die AHG ihren Geschäftsbericht 2009 vor.

Auch die AHG Klinik für Neurologie in Hilchenbach blickt zufrieden auf das Jahr 2009 zurück. Investiert wurde nicht nur in technische Neuerungen wie z.B. W-Lan Monitore und neue Intensivbetten im Bereich der Intensivmedizin sondern auch in die Weiterentwicklung des innovativen Therapieangebotes. So wird ab 2010 das therapeutische Bogenschießen neu angeboten. In dem außergewöhnlichen Klinkgebäude werden täglich über 200 stationäre Rehabilitanden betreut. Der Therapiegrundsatz „Hier werden Ihre Stärken gestärkt“ ist auch der Titel des neuen Klinikfilms, der dem Kunden einen Eindruck über die Klinik, die therapeutischen und diagnostischen Möglichkeiten gibt.

Ihr Ansprechpartner der AHG Klinik für Neurologie Hilchenbach:

Verwaltungsdirektor Christian Meise, Telefon: +49 2733 897-100

 

Zum Geschäftsbericht der AHG

Um 10 weitere Standorte ist die AHG im Verlaufe der letzten drei Jahre gewachsen. Ihre Patienten und Beschäftigten profitieren einerseits von dem individuellen Profil ihrer Kliniken und Therapiezentren, andererseits von ihren verbindlichen, nachweislich hohen Qualitätsmaßstäben und dem bundesweiten Erfahrungsaustausch ihrer Ärzte und Therapeuten. Den vollzogenen Wachstumsprozess hat das Unternehmen nun mit einer umfassenden Restrukturierung vervollkommnet.

Organisch gewachsene Strukturen zu überprüfen und entlang gemeinsamer, verbindlicher Zielvorstellungen auszurichten, bilden die Eckpunkte des breit aufgestellten Abstimmungsprozesses, an dessen Ende nicht nur mehr Leistungsfähigkeit, mehr standortübergreifende medizinische Kooperation und die Optimierung wichtiger Kernprozesse stehen: „Wir haben präzise auf den Punkt gebracht, wer wir sind, wohin wir wollen und wie wir dorthin gelangen“, fasst der Vorstandsvorsitzende Norbert Glahn das Erreichte zusammen: als Basis gemeinsamer Unternehmenskultur für Führungskräfte und Beschäftigte, für mehr Profil am Gesundheitsmarkt der Zukunft - und natürlich als Guideline für Investitionen und Wachstum.

2009: Bilanz des Wachstums

Der Integrationsprozess der seit 2007 neuen AHG-Standorte schreitet inhaltlich fort und spiegelt sich auch weiterhin in den wirtschaftlichen Eckdaten des jetzt vorgestellten Geschäftsberichtes wider. Dementsprechend konnten die Umsatzerlöse 2009 um rund 4,5 Prozent auf 195,5 Millionen Euro gesteigert werden. Von dem gleichzeitig geringeren Anstieg der betrieblichen Aufwendungen profitiert das Betriebsergebnis, das sich im Vergleich zum Vorjahr um 1,3 Millionen auf 11 Millionen Euro erhöhte. Unter Berücksichtigung des Finanzund Beteiligungsergebnisses sowie der Steuern beendet die AHG das Jahr 2009 mit einem um 0,5 Millionen Euro verbesserten Konzernjahresüberschuss von 2,7 Millionen Euro. Gleiches gilt auch für die Eigenkapitalquote des Konzerns: Hatte diese im Jahr 2008 noch 18,8 Prozent betragen, so beträgt der Anteil unter Berücksichtigung eigenkapitalähnlicher Mittel nunmehr rund 20,4 Prozent.

Inhalte mit Innovationspotential

Einmal mehr setzt die AHG auf den strategischen Ausbau ihres gewachsenen Kerngeschäftes: die Behandlung vor allem chronisch erkrankter, unter psychosomatischen und Abhängigkeitserkrankungen leidender Menschen. Die Einführung der Balanced Scorecard Balanced Scorecard ist ein System aus Kennzahlen. Wie kann ein Unternehmen die Vision und Strategie der Führungsspitze in das tägliche Handeln auf allen Ebenen übersetzen? Eine Antwort auf diese Frage heißt Balanced Scorecard. Das Konzept wurde von Robert S. Kaplan und David P. Norton Anfang der Neunzigerjahre an der Harvard University entwickelt, um die Erreichung strategischer Ziele messbar zu machen und mit konkreten Maßnahmen zu verknüpfen. Die Balanced Scorecard umfasst sowohl finanzielle als auch nicht-finanzielle Indikatoren. Ausgehend vom Kennzahlensystem für das Gesamtunternehmen lassen sich für einzelne Organisationseinheiten separate Scorecards mit Vorgaben für das Tagesgeschäft entwickeln. Im Idealfall erfährt der einzelne Mitarbeiter dadurch, welcher konkrete Beitrag von ihm erwartet wird. Die Balanced Scorecard eignet sich nicht nur für Industrie- oder Dienstleistungsunternehmen. Aufgrund ihrer Anpassungsfähigkeit wird sie auch von Non-Profit-Organisationen und der öffentlichen Verwaltung verwendet – und zunehmend im Health-Care-Bereich. zum Jahreswechsel 2010/2011 wird dazu beitragen, die Entwicklung des Konzerns mit seinen rund 3.000 Beschäftigten und 4.500 Therapieplätzen noch zielorientierter zu lenken. Behandlungskonzepte nicht nur standortgebunden weiterzuentwickeln, sondern aufgrund bundesweit erhobener Erfahrungspotentiale, garantiert ein zielgruppenorientiertes, effektives Behandlungsangebot am Puls der Zeit. Überzeugende Beispiele dafür sind die Entwicklung von Therapiekonzepten bei „Pathologischem PC- und Internetgebrauch“, der Einsatz sms- oder chatgestützter Kommunikation in der modernen Nachsorge oder sektorenübergreifender Behandlungsformen. Derartige Projekte tragen nicht nur dazu bei, noch kundenorientierter auf die Bedürfnisse von Klienten, Patienten, Kosten- und Leistungserbringer reagieren zu können. Auch im bundesweiten wissenschaftlichen Diskurs stellt die AHG damit ihren historischen Anspruch hoher Qualitätsmaßstäbe erneut unter Beweis.

Die Inhalte des AHG-Geschäftsberichtes 2009 im Überblick

 

• Gemeinsamer Einsatz für die Vision 2018: Interview mit dem Vorstand der AHG

• Mehr Weitblick fürs Kerngeschäft: Einführung der Balanced Scorecard Balanced Scorecard ist ein System aus Kennzahlen. Wie kann ein Unternehmen die Vision und Strategie der Führungsspitze in das tägliche Handeln auf allen Ebenen übersetzen? Eine Antwort auf diese Frage heißt Balanced Scorecard. Das Konzept wurde von Robert S. Kaplan und David P. Norton Anfang der Neunzigerjahre an der Harvard University entwickelt, um die Erreichung strategischer Ziele messbar zu machen und mit konkreten Maßnahmen zu verknüpfen. Die Balanced Scorecard umfasst sowohl finanzielle als auch nicht-finanzielle Indikatoren. Ausgehend vom Kennzahlensystem für das Gesamtunternehmen lassen sich für einzelne Organisationseinheiten separate Scorecards mit Vorgaben für das Tagesgeschäft entwickeln. Im Idealfall erfährt der einzelne Mitarbeiter dadurch, welcher konkrete Beitrag von ihm erwartet wird. Die Balanced Scorecard eignet sich nicht nur für Industrie- oder Dienstleistungsunternehmen. Aufgrund ihrer Anpassungsfähigkeit wird sie auch von Non-Profit-Organisationen und der öffentlichen Verwaltung verwendet – und zunehmend im Health-Care-Bereich.

• Vernetzt gefangen, vernetzt auffangen : AHG-Therapiekonzepte am Puls der Zeit

• Das Geschäftsjahr 2009: Organe · Standorte · Konzernlagebericht · Konzernabschluss

Der Geschäftsbericht ist unter www.ahg.de abrufbar. Gern senden wir Ihnen auch ein gedrucktes Exemplar zu. Bitte lassen Sie uns dazu eine kurze Mitteilung an kommunikation@ahg.de zukommen.

Für weitere Fragen und Auskünfte stehen wir gern zur Verfügung.


Weitere Informationen

Chefarzt

Chefarzt Dr. Sackmann

Dr. med. Andreas Sackmann

Facharzt für Neurologie, Zusatzbezeichnung Sozialmedizin, Verkehrsmedizinische Qualifikation

Kontakt:

Tel. +49 2733 897-0
Fax +49 2733 897-999
E-Mail hilchenbach@ahg.de


Adresse:
AHG Klinik für Neurologie Hilchenbach
Ferndorfstraße 14
57271 Hilchenbach