Haus Eller  
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Wen behandeln wir

In der soziotherapeutischen Einrichtung Haus Eller werden alkohol- und medikamentenabhängige Frauen und Männer betreut, die über ihre meist jahrzehntelange Abhängigkeitserkrankung hinaus einen hohen Grad an Komorbidität Als Komorbidität bezeichnet man einen Zustand, bei dem eine Person an mehreren Krankheitsbildern gleichzeitig erkrankt ist. Komorbiditäten wie z.B. eine Suchterkrankung und das gleichzeitige Vorliegen einer Psychose Als Psychose bezeichnet man eine psychische Erkrankung von erheblicher Auswirkung, deren Ursache nicht psychoreaktiv zu sehen ist. Man unterscheidet affektive Psychosen (wie die Depressionserkrankung oder die Manie) von den Psychosen des schizophrenen Formenkreises. Bei letzteren sind regelhaft Wahrnehmungs- und/oder Denkveränderungen zu beschreiben. Psychosen treten bei Menschen mit einer genetisch bedingten Empfänglichkeit gehäuft auf. Die Erkrankungsrate an der Schizophrenie liegt kulturübergreifend bei 1,5 %, bei Cannabis-konsumierenden Patientengruppen ist sie bei 6-9 %. Die Psychose wird medikamentös und psychotherapeutisch behandelt. sind häufig, besonders bei der Einnahme von Drogen im Jugendalter. Psychiatrische Komorbiditäten können in den darauf spezialisierten Kliniken der AHG mit gezielten therapeutischen Maßnahmen behandelt werden. Rechtzeitig und fachkundig behandelt ist die Prognose gut. aufweisen. Sie haben ein nicht nur vorübergehendes Ausmaß
an körperlicher, seelischer oder geistiger Behinderung, so dass sie zumindest mittelfristig, teilweise aber auch dauerhaft nicht in der Lage sind, allein ohne stationäre Betreuung zu leben und am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.

Die Indikationen umfassen:

  • Langjähriger chronischer Alkohol- und Medikamentenmissbrauch
  • Alkoholbedingte Organschädigungen (Leber, Gastrointestinaltrakt, Pankreas, Herz-Kreislauferkrankungen)
  • Alkoholbedingte körperliche und psychiatrisch-neurologische Folgeerkrankungen
  • Alkoholbedingtes amnestisches Syndrom
  • Psychiatrische Komorbidität Als Psychose bezeichnet man eine psychische Erkrankung von erheblicher Auswirkung, deren Ursache nicht psychoreaktiv zu sehen ist. Man unterscheidet affektive Psychosen (wie die Depressionserkrankung oder die Manie) von den Psychosen des schizophrenen Formenkreises. Bei letzteren sind regelhaft Wahrnehmungs- und/oder Denkveränderungen zu beschreiben. Psychosen treten bei Menschen mit einer genetisch bedingten Empfänglichkeit gehäuft auf. Die Erkrankungsrate an der Schizophrenie liegt kulturübergreifend bei 1,5 %, bei Cannabis-konsumierenden Patientengruppen ist sie bei 6-9 %. Die Psychose wird medikamentös und psychotherapeutisch behandelt. sind häufig, besonders bei der Einnahme von Drogen im Jugendalter. Psychiatrische Komorbiditäten können in den darauf spezialisierten Kliniken der AHG mit gezielten therapeutischen Maßnahmen behandelt werden. Rechtzeitig und fachkundig behandelt ist die Prognose gut.


Weitere Informationen

Leiter Therapiezentrum

Hans-Rainer Hubbes

Hans-Rainer Hubbes

Dipl.-Sozialwirt, M.A., Dipl.-Sozialarbeiter, Psychologischer Psychotherapeut

Kontakt:

Tel. +49 211 22905-22
Fax +49 211 22905-33
E-Mail eller@ahg.de


Adresse:
AHG Therapiezentrum Haus Eller
Ellerkirchstr. 65
40229 Düsseldorf