Klinik Berus - Zentrum für Psychosomatik und Verhaltensmedizin  
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Zwangshandlungen

Zwangshandlungen treten meist in Form von Kontroll- und Reinigungszwängen auf. Kontrollzwänge dienen dazu, mögliche Katastrophen zu vermeiden, in dem man zum Beispiel exzessiv prüft, ob die Elektro- und Gasleitungen abgestellt sind. Reinigungszwänge (z.B. exzessives Putzen, Duschen, Händewaschen) sind häufig mit Ängsten sich zu vergiften oder sich nachhaltig zu verunreinigen (Kontaminationsängsten) verbunden. Das heißt, die Betroffenen sind permanent bemüht, durch Reinigungshandlungen mögliche Infektionen zu verhindern. Kontaminationsängste können aber auch zu zwanghaften passiven Vermeidungsstrategien führen, wie zum Beispiel keine mehr Türklinken anzufassen oder bestimmte "verseuchte" Ecken der eigenen Wohnung nicht mehr zu betreten.

Weitere Informationen

Chefarzt

Dr. med. Dipl. Psych. W. Carls

Dr. med., Dipl.-Psych. Winfried Carls

Facharzt für Neurologie und Psychiatrie
Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

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