Klinik Berus - Zentrum für Psychosomatik und Verhaltensmedizin  
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Bulimie (Ess-Brechsucht)

Zusammengekauert blickt eine junge Frau in die Kamera; ihre Arme umklammern ihre Knie

Bulimie (Ess-Brechsucht): Ein Kampf mit den Extremen

„Wird eine Mahlzeit nicht verdaut, kann sie auch nicht dick machen“ – ein Beispiel für Überlegungen, die dazu führen können, Erbrechen bewusst auszulösen. Entwickelt sich daraus eine Bulimie (Ess-Brechsucht), ist professionelle Hilfe erforderlich.
Wie entwickelt sich eine Ess-Brechsucht? Bulimie beginnt oft mit dem Wunsch, Gewicht zu halten oder abzunehmen. Da dem Körper durch die Ess-Brechsucht Nahrung entzogen wird, reagiert er mit wachsender Essgier. Essanfälle und Erbrechen können zu einem Abbau seelischer Spannungszustände führen, was die Bulimie-Symptome weiter aufrecht erhält. Wie äußern sich Bulimie-Symptome? Wann braucht ein Mensch mit Bulimie Hilfe? Bulimie-Symptome äußern sich durch die anfallsartige Aufnahme immenser Nahrungsmengen. Herbeigeführtes Erbrechen soll eine ...
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Chefarzt

Dr. med. Dipl. Psych. W. Carls

Dr. med., Dipl.-Psych. Winfried Carls

Facharzt für Neurologie und Psychiatrie
Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

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