Übermäßige Nahrungszufuhr führt zur Fettleibigkeit, sog. Adipositas. Gelingt es trotz zumeist wachsender gesundheitlicher und zwischenmenschlicher Probleme nicht, das Essverhalten zu mäßigen, spricht der Volksmund von Fettsucht.
Ab einem BMI von 30 kg/qm spricht man von Adipositas. Viele körperliche und seelische Faktoren führen zur Fettleibigkeit, so etwa die Binge-Eating-Störung. Spielen bei der Fettsucht ernste psychische Probleme – etwa Depressionen, Einsamkeit oder Ängste - eine Rolle, werden Ernährungsratschläge allein die Adipositas nicht beseitigen. Von Fettleibigkeit Betroffene brauchen zusätzliche psychotherapeutische Hilfen, um zu lernen, Essen nicht mehr gegen seelische Missbefindlichkeiten oder zur Belohnung einzusetzen.
Adipositas kann schwerwiegende körperliche Folgen haben. Fettleibigkeit vermindert die Lebenserwartung und verursacht z. B.:
Fettsucht bzw. Fettleibigkeit führt oft auch zu seelischen Problemen wie:
Mitarbeiter der AHG, einem der bundesweit größten Therapieanbieter bei psychosomatischen Störungen und Suchterkrankungen, setzen neue Standards in der Adipositas-Therapie. Sie gehen neben dem Aufbau einer gesunden Ernährung und einer der Fettleibigkeit angemessener Bewegung auch auf die individuellen seelischen Hintergründe der Fettsucht ein. Dabei werden ggf. auch Suchtmechanismen der Adipositas behandelt.
Erste Orientierung erhalten Menschen mit Adipositas und Fettsucht bei der AHG-Beratungshotline 01801-244222 und unter beratung@ahg.de. Spezifische Konzepte zur Therapie der Fettleibigkeit werden in den rechts aufgeführten AHG-Kliniken umgesetzt.
Facharzt für Neurologie und Psychiatrie
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