Hier führen wir konzeptbezogene Veröffentlichungen von Mitarbeitern unserer Klinik an. Sie sind nach Themengebieten geordnet. Darüber hinaus wird das spezifische Behandlungskonzept unser Klinik detailliert in der Schriftenreihe "Stationäre Verhaltenstherapie" vorgestellt.
Grundlagen von Verhaltensmedizin, Verhaltenstherapie und Psychosomatik
Bischoff, C. (1994). Verhaltenstherapeutische Exploration und Beratung. In N. Mark & C. Bischoff (Hrsg.), Psychosomatische Grundversorgung - verhaltenstherapeutische Psychosomatische Grundversorgung - verhaltenstherapeutische Konzepte und Empfehlungen für die Praxis (S. 75-93). Köln: Deutscher Ärzte Verlag.
Greitemeyer, M. & Schmitz, B. (1980). Medizinische Psychologie, Medizinische Soziologie. Stuttgart: Fromann & Holzboog.
Leidig, S. (1995). Strukturmerkmale stationärer Verhaltensmedizin. Praxis der klinischen Verhaltenmedizin und Rehabilitation, 31, 231 - 235.
Leidig, S. (1997). Iatrogene Chronifizierung: Überlegungen zur Gestaltung eines heilsamen klinischen Settings. In C. Barchewitz (Hrsg.), Widersprüche verstehen, Widersprüche nutzen. Aktuelle Fragen der Sucht-Rehabilitation (S. 51-61). Geesthacht: Neuland.
Leidig, S. (2000). Effizienz durch Vernetzung - oder: Was die Psychosomatik von der Sucht lernen kann. Praxis - Klinische Verhaltensmedizin und Rehabilitation, 50, 47-53.
Lieb, H. & v. Pein, A .(2001). Der kranke Gesunde. Patientenratgeber für Psychosomatik. Stuttgart: Thieme.
Limbacher, K. & Olivet, H. P. (1994). Die medizinische Versorgung im therapeutischen Prozess. In M. Zielke & J. Sturm (Hrsg.), Handbuch Stationäre Verhaltenstherapie (S. 286-292). Weinheim: PVU.
Mark, N. & Bischoff, C. (Hrsg.). (1994). Psychosomatische Grundversorgung. Köln: Deutscher Ärzte Verlag.
Wilker, F.-W., Bischoff, C. & Novak, P. (1994). Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie. München, Wien, Baltimore: Urban & Schwarzenberg.
Zielke, M. & Mark, N. (Hrsg.). (1990). Fortschritte der angewandten Verhaltensmedizin, Bd. 1. Berlin: Springer.
Zielke, M. & Mark N. (1994). Struktur der therapeutischen Versorgung. In M. Zielke & J. Sturm (Hrsg.), Handbuch Stationäre Verhaltenstherapie (S. 250-254). Weinheim: PVU.
Zielke, M. & Sturm, J. (Hrsg.). (1994). Handbuch Stationäre Verhaltenstherapie. Weinheim: PVU.
Zielke, M. & Sturm, J. (1994). Chronisches Krankheitsverhalten: Entwicklung eines neuen Krankheitsparadigmas. In M. Zielke & J. Sturm (Hrsg.) Handbuch Stationäre Verhaltenstherapie (S. 42-60). Weinheim: PVU.
Diagnostik und Indikation
Leidig, S. (1998). Indikation zur stationären Verhaltenstherapie bei psychosomatischen Erkrankungen. Praxis Klinische Verhaltensmedizin und Rehabilitation, 41, 4-8.
Leidig, S. (2001). Einführung in die verhaltensmedizinische Diagnostik. In M. Zielke, H. v. Keyserlingk & W. Hackhausen (Hrsg.), Angewandte Verhaltensmedizin in der Rehabilitation (S. 30-45). Lengerich: Pabst.
Zielke, M. (1994). Indikation zur stationären Verhaltenstherapie. In M. Zielke & J. Sturm (Hrsg.), Handbuch Stationäre Verhaltenstherapie (S. 193-249). Weinheim: PVU.
Dokumentation, Evaluation und Qualitätssicherung
Gönner, S. & Bischoff, C. (2005). Akzeptanz eines psychometrischen Routinediagnostik- und Qualitätsmonitoringsystems bei Psychotherapeuten in der stationären psychosomatischen Rehabilitation. DRV-Schriften, Band 59, S. 417-418.
Zielke, M. (1993). Wirksamkeit stationärer Verhaltenstherapie. Weinheim: PVU.
Zielke, M. (1994). Basisdokumentation in der stationären Psychosomatik. In M. Zielke & J. Sturm (Hrsg.), Handbuch Stationäre Verhaltenstherapie (S. 995-1007). Weinheim: PVU.
Zielke, M., Jahrreis, R., Kirschner, H.G., Leidig, S., Mark, N., Ott, E., Schwarz, D., Spörkel, H. & Sturm, J. (1990). Kooperatives Forschungsprojekt zur Effektivitäts- und Effizienzmessung in der stationären verhaltensmedizinischen Rehabilitation. In M. Zielke & N. Mark (Hrsg.), Fortschritte der angewandten Verhaltensmedizin. Bd.1 (S. 438-474). Berlin: Springer.
Zielke, M., Sturm, J. & Mark, N. (Hrsg.). (1988). Die Entzauberung des Zauberbergs. Dortmund: Modernes Lernen.
Diagnostik und Behandlung spezifischer Störungen
Angst- und Zwangsstörungen
Ecker, W. (1994). Stationäre Verhaltenstherapie bei Zwangsneurosen. In M. Zielke & J. Sturm (Hrsg.), Handbuch Stationäre Verhaltenstherapie (S. 511 -519). Weinheim: PVU.
Ehrhardt, M. & Sturm, J. (1994). Angstbewältigung im Rahmen eines verhaltensmedizischen Gruppenkonzeptes bei Herzphobikern. In M. Zielke & J. Sturm (Hrsg.), Handbuch Stationäre Verhaltenstherapie (S.499-503). Weinheim: PVU.
Leidig, S. (1993). Nur keine Panik! - Oder: Wie sage ich's meinen Patienten?, Praxis der klinischen Verhaltensmedizin und Rehabilitation, 23, 168 -174.
Leidig, S. (1994). Nur keine Panik! - So lernen Sie mit Ihren Ängsten umzugehen. München: Heyne.
Leidig, S. (1997). Angststörungen. In P. Kosarz & IFKV Bad Dürkheim (Hrsg.), Verhaltenstherapie (Audiokassette Nr.2). Heidelberg: Autobahnuniversität Carl Auer Verlag.
Leidig, S. (Hrsg.). (1999). Angststörungen - Neue Entwicklungen und Konzepte. Praxis Klinische Verhaltensmedizin und Rehabilitation [Themenheft], 46.
Leidig, S. (1999). Konzeption einer offenen Großgruppe zur Behandlung von Angststörungen. Praxis Klinische Verhaltensmedizin und Rehabilitation, 46, 3-8.
Rei, K. M. & Leidig, S. (1999). Zur Übertragbarkeit des transtheoretischen Modells (Prochaska & DiClemente, 1983) auf Patienten mit Angsterkrankungen. Praxis Klinische Verhaltensmedizin und Rehabilitation, 46, 19-33.
Völlinger, D., Leidig, S. & Fydrich, T. (1999). Evaluation eines psychoedukativen Gruppenkonzeptes zur Behandlung von Angststörungen. Praxis Klinische Verhaltensmedizin und Rehabilitation, 46, 9-18.
Zielke, M., Leidig, S. (Hrsg.). (2000). Spezifische Aspekte bei der Behandlung von Angststörungen. Praxis Klinische Verhaltensmedizin und Rehabilitation [Themenheft], 49.
Zielke, M., Pitz, W., Limbacher, K., Carls, W. (2000). Komorbidität Als Komorbidität bezeichnet man einen Zustand, bei dem eine Person an mehreren Krankheitsbildern gleichzeitig erkrankt ist. Komorbiditäten wie z.B. eine Suchterkrankung und das gleichzeitige Vorliegen einer Psychose sind häufig, besonders bei der Einnahme von Drogen im Jugendalter. Psychiatrische Komorbiditäten können in den darauf spezialisierten Kliniken der AHG mit gezielten therapeutischen Maßnahmen behandelt werden. Rechtzeitig und fachkundig behandelt ist die Prognose gut. bei Angststörungen in der Klinik. Praxis - Klinische Verhaltensmedizin und Rehabilitation, 49, 16-25.
Asthma bronchiale
Kosarz, P. (Hrsg.). (1989). Asthma bronchiale. Praxis der Klinischen Verhaltensmedizin und Rehabilitation [Themenheft], 6, 55-97.
Kosarz, P. (1994). Ein verhaltensmedizinisches Modell des Asthma bronchiale. In M. Zielke, J. Sturm (Hrsg.), Handbuch Stationäre Verhaltenstherapie (S. 640-648). Weinheim: PVU.
Kosarz, P. & Olivet, H. P. (1989). Ergebnisse einer stationären verhaltensmedizinischen Behandlung des Asthma bronchiale. Praxis der Klinischen Verhaltensmedizin und Rehabilitation, 6, 95-97.
Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen
Kosarz, P. (1995). Morbus Crohn und Alltagsstress. Berlin: Westkreuzverlag.
Kosarz, P. & Traue, H. (Hrsg.). (1996). Psychosomatik chronisch-entzündlicher Darmerkrankungen. Göttingen: Hans Huber.
Pein, A. v. & Kosarz, P. (1996). Entzündliche Darmerkrankungen - ein stationäres verhaltensmedizinische Behandlungskonzept. In: P. Kosarz & H. Traue, Psychosomatik chronisch-entzündlicher Darmerkrankungen. Göttingen: Huber.
Depressive Störungen
Koppenhöfer, E. (1990). Therapie und Förderung genussvollen Verhaltens und Erlebens. In: M. Zielke & N. Mark (Hrsg.), Fortschritte der angewandten Verhaltensmedizin, Bd. 1 (S. 250-263). Heidelberg: Springer.
Limbacher, K. (1987). Diagnose und Therapie psychogener Depressionen aus verhaltenstherapeutischer Sicht. In H. Helmchen, H. Hippius & M. Linden (Hrsg.), Depressionen - erkennen und behandeln (S. 185-206). Braunschweig: Vieweg & Sohn.
Limbacher, K. (2001). Gruppentherapie bei Depressionen in der stationären Verhaltenstherapie. In M. Zielke, H. v. Keyserlingk & W. Hackhausen (Hrsg.), Angewandte Verhaltensmedizin in der Rehabilitation. Lengerich: Pabst.
Zielke, M. (1994). Förderung und Entwicklung antidepressiven Verhaltens in der stationären Behandlung. In M. Zielke & J. Sturm (Hrsg.), Handbuch Stationäre Verhaltenstherapie (S. 473-498). Weinheim: PVU.
Essstörungen
Dehmlow, A. & Schmitz, B. (1990). Erste Ergebnisse der Evaluation eines stationären multimodalen Behandlungskonzepts für Patientinnen mit Bulimia nervosa. In M. Zielke & N. Mark (Hrsg.), Fortschritte der angewandten Verhaltensmedizin (S. 381-398). Dortmund: Verlag Neues Lernen.
Fichter, O. & Schmitz, B. (1988). Psychiatrische Störungen nach DSM-III-R bei Patientinnen mit Anorexia nervosa und Bulimia nervosa. Praxis der Klinischen Verhaltensmedizin und Rehabilitation, 3, 202 - 209.
Gottfried, W., Olivet, H. P., Zielke, M. (1994). Klinisch-medizinische Aspekte der Adipositas. In M. Zielke, J. Sturm (Hrsg.), Handbuch Stationäre Verhaltenstherapie (S. 582-591). Weinheim: PVU.
Handke-Raubach, A., Taubert, E. & Diehl, S. (2001). Stationäre Verhaltenstherapie bei Bulimia nervosa. Psychotherapie im Dialog, 2, 163-173.
Pein, A. v. (1994). Adipositas. In: N. Mark & C. Bischoff, Psychosomatische Grundversorgung. Köln: Deutscher Ärzteverlag.
Schairer, U., Zielke, M. (1991). Adipositas, Therapeutische Konzepte und Evaluation. Praxis der klinischen Verhaltensmedizin und Rehabilitation [Themenheft], 3.
Schmitz, B. (1987). Ein integrativer verhaltensmedizinisch orientierter Ansatz zur Pathogenese und stationären Behandlung der Bulimie. Verhaltensmodifikation und Verhaltensmedizin, 8/1, 27 - 62.
Schmitz, B. (1988). Die Behandlung der Bulimia nervosa im stationären Setting einer verhaltens-medizinisch orientierten Klinik. Praxis der Klinischen Verhaltenstherapie und Rehabilitation, 3, 191 - 201.
Schmitz, B. (1988). (Hrsg.). Stationäre und ambulante Behandlung der Anorexia und Bulimia nervosa. Praxis der Klinischen Verhaltensmedizin und Rehabilitation [Themenheft], 3.
Schmitz, B. (1989). Persönlichkeitsstörungen nach DSM-III-R bei Patientinnen mit Anorexia und Bulimia nervosa. Praxis der Klinischen Verhaltensmedizin und Rehabilitation, 8, 205-211.
Schmitz, B. (1999). Film "Essstörungen". Fachliche Betreuung und Mitgestaltung eines Aufklärungsfilms über die Diagnostik, Ätiopathogenese und Behandlung von PatientInnen mit Essstörungen am Beispiel der Psychosomatischen Fachklinik Bad Dürkheim. Bonn: Auswertungs- und Informationsdienst des Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten.
Schmitz, B., Dehmlow, A. & Greitemeyer, M. (1988). Evaluation der stationären Behandlung der Bulimia nervosa. Verhaltensmodifikation und Verhaltensmedizin, 9/4, 275-296.
Schmitz, B., Ecker, D. & Hofmann, C. (1991). Stationäre Gruppentherapie bei Patientinnen mit Anorexia und Bulimia nervosa. Verhaltenstherapie und Psychosoziale Praxis, 1, 19-37.
Hypertonie
Bischoff, C. & v. Pein, A. (1994). Verhaltensmedizin der essentiellen Hypertonie. In M. Zielke & J. Sturm (Hrsg.), Handbuch Stationäre Verhaltenstherapie (S. 659-674). Weinheim: PVU.
Bischoff, C., v. Pein, A. & Tusk, A. (1994). Wahrnehmung und Kontrolle von hohem Blutdruck - ein verhaltensmedizinisches Training für Patienten mit essentieller Hypertonie. Verhaltensmodifikation und Verhaltensmedizin, 15, 16-36.
Persönlichkeitsstörungen
Fydrich, T., Schmitz, B., Dietrich, G., Heinicke, S. & König, J. (1996). Prävalenz und Komorbidität Als Komorbidität bezeichnet man einen Zustand, bei dem eine Person an mehreren Krankheitsbildern gleichzeitig erkrankt ist. Komorbiditäten wie z.B. eine Suchterkrankung und das gleichzeitige Vorliegen einer Psychose sind häufig, besonders bei der Einnahme von Drogen im Jugendalter. Psychiatrische Komorbiditäten können in den darauf spezialisierten Kliniken der AHG mit gezielten therapeutischen Maßnahmen behandelt werden. Rechtzeitig und fachkundig behandelt ist die Prognose gut. bei Persönlichkeitsstörungen. In: B. Schmitz, T. Fydrich & K. Limbacher (Hrsg.), Persönlichkeitsstörungen: Diagnostik und Psychotherapie (S. 56 - 90). Weinheim: Psychologie Verlags Union.
Fydrich, T., Schmitz, B., Hennch, C. & Bodem, M. (1996). Zuverlässigkeit und Gültigkeit diagnostischer Verfahren zur Erfassung von Persönlichkeitsstörungen. In: B. Schmitz, T. Fydrich & K. Limbacher (Hrsg.), Persönlichkeitsstörungen: Diagnostik und Psychotherapie (S. 91 - 116). Weinheim: Psychologie Verlags Union.
Fydrich, T., Renneberg, B., Schmitz, B. & Wittchen H.-U. (1997). Strukturiertes Klinisches Interview für DSM-IV, Achse II: Persönlichkeitsstörungen. Göttingen: Hogrefe.
Limbacher, K. (1989). Stationäre Behandlung einer Borderline-Persönlichkeitsstörung: Falldarstellung. Praxis der Klinischen Verhaltensmedizin und Rehabilitation, 8, 235-241.
Limbacher, K. & Schmitz, B. (1996). Stationäre Verhaltensherapie bei Persönlichkeitsstörungen. In: B. Schmitz, T. Fydrich & K. Limbacher (Hrsg.), Persönlichkeitsstörungen: Diagnostik und Psychotherapie (S. 278 - 317). Weinheim: Psychologie Verlags Union.
Schmitz, B. (1999). Kognitive Verhaltenstherapie bei Persönlichkeitsstörungen: Behandlungsansätze und Psychoedukation. In H. Saß (Hrsg.), Therapie der Persönlichkeitsstörungen (S. 25 - 47). Stuttgart: Thieme.
Schmitz, B. (2000). Kognitive Verhaltenstherapie bei Persönlichkeitsstörungen. In W. Senf & M. Broda (Hrsg.), Praxis der Psychotherapie (2. neu bearb. u. erw. Aufl.; S. 421 - 439). Stuttgart: Thieme.
Schmitz, B., Fydrich, T. & Limbacher, K. (Hrsg.). (1996). Persönlichkeitsstörungen: Diagnostik und Psychotherapie. Weinheim: PVU.
Schmitz, B., Fydrich, T., Schifferer, E., Obermeier, L. & Teufel, J. (1996). Persönlichkeitsstörungen und Behandlungserfolg bei Patienten mit psychischen und psychosomatischen Störungen. In: B. Schmitz, T. Fydrich & K. Limbacher (Hrsg.), Persönlichkeitsstörungen: Diagnostik und Psychotherapie (S. 318-342). Weinheim: PVU.
Schmitz, B. & Limbacher, K. (Hrsg.). (1989). Borderline-Störungen. Praxis der Klinischen Verhaltensmedizin und Rehabilitation [Themenheft], 8.
Schmitz, B., Schuhler, P., Handke-Raubach, A. & Jung, A. (2001). Kognitive Verhaltenstherapie bei Persönlichkeitsstörungen und unflexiblen Persönlichkeitsstilen. Lengerich: Pabst.
Schmitz, B., Schuhler, P., Handke-Raubach, A., Jung, A., Husen, E., Wagner, A., Gönner, S., Limbacher & Vogelsang, M. (2002). Die Rehabilitation von Patienten mit Persönlichkeitsstörungen in der stationären verhaltenstherapeutischen Psychosomatik und Suchttherapie. Abschlußbericht über ein Forschungsprojekt des Rehabilitationswissenschaftlichen Forschungsverbundes Freiburg / Bad Säckingen. Förderkennzeichen 01 GD 9803. Bad Dürkheim, Münchwies.
Posttraumatische Belastungsstörungen
Ecker, D., Graf, B., Mempel, S., Scheidt, B. & Tempel-Griebe, H. (1991). Ausgewählte Problembereiche in der Behandlung sexuell missbrauchter und vergewaltigter Frauen im Rahmen eines stationären Settings: Diagnostische Aspekte, gruppentherapeutische Erfahrungen und Probleme der Behandler. Praxis der Klinischen Verhaltensmedizin und Rehabilitation, 14.
Ecker, D., Graf, B., Mempel, S., Scheidt, B. & Tempel-Griebe, H. (1994). Diagnostische Aspekte und gruppentherapeutische Erfahrungen bei der Behandlung sexuell missbrauchter und vergewaltigter Frauen. In M. Zielke & J. Sturm (Hrsg.), Handbuch Stationäre Verhaltenstherapie (S. 763-773). Weinheim: PVU.
Zielke, M., Ecker, D., Mempel, S., Scheidt, B. & Tempel-Griebe, H. (Hrsg.). (1991). Grenzverletzungen: Sexueller Missbrauch und Vergewaltigung. Praxis der Klinischen Verhaltensmedizin und Rehabilitation [Themenheft], 14, 76-155.
Schmerzstörungen
Bischoff, C. (1994). Chronischer Schmerz. In N. Mark & C. Bischoff (Hrsg.), Psychosomatische Grundversorgung - verhaltenstherapeutische Konzepte und Empfehlungen für die ärztliche Praxis (S. 176-192). Köln: Deutscher Ärzte Verlag.
Bischoff, C., v. Pein, A., Rommel, C., Schultze, H. & Wipplinger, W. (1999). Die psychoedukative Schmerzbewältigungsgruppe - ein Therapiebaustein in der stationären verhaltensmedizinischen Rehabilitation von Patienten mit chronischen Schmerzen. Praxis - Klinische Verhaltensmedizin und Rehabilitation, 48, 40-46.
Bischoff, C., v. Pein, A., Rommel, C., Schultze, H. & Wipplinger, W. (2001). Die psychoedukative Schmerzbewältigungsgruppe - ein Therapiebaustein in der stationären verhaltensmedizinischen Rehabilitation von Patienten mit chronischen Schmerzen. In M. Zielke, H. v. Keyserlingk & W. Hackhausen (Hrsg.), Angewandte Verhaltensmedizin in der Rehabilitation (S. 555-569). Lengerich: Pabst.
Bischoff, C. & Traue, H. C. (2004) Kopfschmerzen. Bd. 22 der Fortschritte der Psychotherapie. Göttingen: Hogrefe.
Bischoff, C., Traue, H. C. & Zenz, H. (1990). Spannungskopfschmerz. In H. D. Basler, C. Franz, B. Kröner-Herwig, H. P. Rehfisch & H. Seemann (Hrsg.), Psychologische Schmerztherapie (S. 250-265). Berlin: Springer.
Bischoff, C., Traue, H. C. & Zenz, H. (Hrsg.). (1989). Clinical perspectives on headache and low back pain. Toronto: Hogrefe & Huber.
Bischoff, C., Zenz, H. & Traue. H. C. (1996). Kopfschmerz. In Th. v. Uexküll (Hrsg.), Psychosomatische Medizin (S. 714-730), (erscheint 2002 überarbeitet und ergänzt in der 6. Auflage des Lehrbuchs). München: Urban & Schwarzenberg.
Somatoforme Störungen
Leidig, S. & v. Pein, A. (1993). Stationäre Gruppentherapie für Patienten mit chronifizierten somatoformen Störungen. Praxis der Klinischen Verhaltensmedizin und Rehabilitation, 22, 73-78.
Leidig, S. & v .Pein, A. (1994). Stationäre Gruppentherapie für Patienten mit chronifizierten somatoformen Störungen. In M. Zielke & J. Sturm (Hrsg.), Handbuch stationäre Verhaltenstherapie (S. 533-539). Weinheim: PVU.
Pein, A. v. (1994). Funktionelle Störungen. In: N. Mark & C. Bischoff, Psychosomatische Grundversorgung. Köln: Deutscher Ärzteverlag.
Pein, A. v. (1996). Funktionelle Syndrome. In: W. Senf & M. Broda. Praxis der Psychotherapie: Ein integratives Lehrbuch. Stuttgart: Thieme.
Pein, A. v. (1997). Funktionelle Störungen. In P. Kosarz & IFKV Bad Dürkheim (Hrsg.), Verhaltenstherapie (Audiokassette Nr.3). Heidelberg: Autobahnuniversität Carl Auer Verlag.
Andere spezifische Störungen
Lieb, H., Zielke, M., & Jäger, I. (1994). Patienten mit Suchtproblemen in einer psychosomatischen Klinik: Daten - Probleme - Lösungen. In M. Zielke & J. Sturm (Hrsg.), Handbuch Stationäre Verhaltenstherapie (S. 805-815). Weinheim: PVU.
Trierweiler, A. (1994). Gruppentherapie zur Behandlung sexueller Funktionsstörungen bei Frauen. In M. Zielke & J. Sturm (Hrsg.), Handbuch Stationäre Verhaltenstherapie (S.549-556). Weinheim: PVU.
Zielke, M., Kosarz, P., Leidig, S. & Weidhaas, J. (1994). Motorische Störungen - Behandlungskonzepte unter besonderer Berücksichtigung des Torticollis spasmodicus und des Blepharospasmus. In M. Zielke & J. Sturm (Hrsg.), Handbuch Stationäre Verhaltenstherapie (S. 882-901). Weinheim: PVU.
Störungsübergreifende Therapieansätze
Gruppentherapie
Schmitz, B., Bischoff, C., Ehrhardt, M. & Leidig, S. (2000). Perspektiven der Gruppenpsychotherapie: Wirksame Therapie bei begrenzten Ressourcen. In M. Hermer (Hrsg.), Psychotherapeutische Perspektiven am Beginn des 21.Jahrhunderts (S. 225-244).Tübingen: dgvt-Verlag.
Zielke, M. (Hrsg.). (1993). Gruppentherapie in der Verhaltenstherapie. Praxis der Klinischen Verhaltensmedizin und Rehabilitation [Themenheft], 21, 6-63.
Zielke, M. (Hrsg.). (1993). Störungsspezifische Gruppentherapie in der Verhaltenstherapie. Praxis der Klinischen Verhaltensmedizin und Rehabilitation [Themenheft], 22, 73-113.
Biofeedback
Bischoff, C. (1995). Biofeedback. Der Psychotherapeut, 3, 179 - 187.
Schiller, A. & Bischoff, C. (2000). Lässt sich die Wirksamkeit von EMG-Biofeedbacktraining bei Kopfschmerz vom Spannungstyp aus physiodiagnostischen Auffälligkeiten der perikranialen Muskulatur vorhersagen? Verhaltensmodifikation und Verhaltensmedizin, 21, 260-278.
Westermeier, C., Bischoff, C. und v. Pein, A. (2001). Symptombiofeedback beim Schlafapnoe-Syndrom - eine kontrollierte Einzelfallstudie. Verhaltenstherapie, 11, 120-126.
Ergo- und Sporttherapie
Ehrhardt, M. (1994). Sport und Verhaltenstherapie in der Psychosomatik: Möglichkeiten der Sporttherapie in der psychosomatischen Rehabilitation. In M. Zielke & J. Sturm (Hrsg.), Handbuch Stationäre Verhaltenstherapie (S. 425-438). Weinheim: PVU.
Vesenbeckh, W. (1994). Ergotherapeutische Ansätze in der Behandlung psychosomatischer und neurotischer Patienten. In M. Zielke & J. Sturm (Hrsg.), Handbuch Stationäre Verhaltenstherapie (S. 439-450). Weinheim: PVU.
Paar- und Familientherapie, Behandlung Jugendlicher und junger Erwachsener
Bäppler-Deidesheimer, M. (1994). Problemstellungen und therapeutische Ansätze bei jugendlichen Patienten. In M. Zielke & J. Sturm (Hrsg.), Handbuch Stationäre Verhaltenstherapie (S.875-881). Weinheim: PVU.
Ehrhardt, M. (1994). Einbeziehung von Partner und Familie in die stationäre Psychotherapie - Probleme und Chancen. In M. Zielke & J. Sturm (Hrsg.), Handbuch Stationäre Verhaltenstherapie (S. 902-911). Weinheim: PVU.
Andere störungsübergreifende Therapieansätze
Breisacher, S., Ries, H., Bischoff, C. & Ehrhardt, M. (2003). Evaluation der Bad Dürkheimer Psychosomatikgruppe. Psychotherapie, Psychosomatik, Medizinische Psychologie, 7, 302-309.
Lieb, H. (1994). Information als Therapie: Psychosomatische Wissen für Patienten. In M. Zielke, J. Sturm (Hrsg.), Handbuch Stationäre Verhaltenstherapie (S. 369-377). Weinheim: PVU.
Lieb, H. (1994). Das Emotionstraining. In M. Zielke & J. Sturm (Hrsg.), Handbuch Stationäre Verhaltenstherapie (S. 520-528). Weinheim: PVU.
Arbeitsplatzbezogene Psychosomatik, berufliche Rehabilitation, Soziotherapie, Sozialmedizin
Bischoff, C., Czikkely, M., Diehl, S., v. Pein, A., Rommel, C. & Schuster, B. (2000). Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung in der stationären Schmerztherapie. Praxis - Klinische Verhaltensmedizin und Rehabilitation, 51, 40-52.
Bischoff, C., Czikkely, M., Diehl, S., v. Pein, A., Rommel, C. & Schuster, B. (2001). Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung in der stationären Schmerztherapie. In M. Zielke, H. v. Keyserlingk & W. Hackhausen (Hrsg.), Angewandte Verhaltensmedizin in der Rehabilitation (S. 570-594). Lengerich: Pabst.
Czikkely, M. (1988). Stationäre Therapie - ein sozialer Schonraum? In M. Zielke, J. Sturm & N. Mark (Hrsg.), Die Entzauberung des Zauberbergs (S. 59-68). Dortmund: Modernes Lernen.
Czikkely, M. (1994). Soziotherapie in der stationären Rehabilitation. In M. Zielke & J. Sturm (Hrsg.), Handbuch Stationäre Verhaltenstherapie (S. 451-460). Weinheim: PVU.
Kirchner, F. (2000). Arbeitsplatzbezogene Messverfahren in der Psychosomatik: Das Problem der Repräsentativität. Praxis - Klinische Verhaltensmedizin und Rehabilitation, 50, 4-12.
Koch, H. (2001). Stress am Arbeitsplatz und Schlafstörungen. Lengerich: Pabst.
Leidig, S. (Hrsg.). (1998). Stationäre Verhaltenstherapie: Schnittstellen zwischen medizinischer und beruflicher Rehabilitation. Praxis Klinische Verhaltensmedizin und Rehabilitation [Themenheft], 41.
Leidig, S. (2003). Arbeitsbedingungen und psychische Störungen. Lengerich: Pabst.
Leidig, S., Zielke, M. (Hrsg.). (2000). Arbeitsplatzbezogene Psychosomatik. Praxis - Klinische Verhaltensmedizin und Rehabilitation [Themenheft], 50.
Limbacher, K. (1998). Psychosomatische Rehabilitation - erfolgreiche Wege zur beruflichen Reintegration. In BfA (Hrsg.), Rehabilitation 1998 (S. 78-113). BfA.
Zielke, M., Borgart, E.-J., Carls, W., Herder, F., Kirchner, F., Kneip, V., Lebenhagen, J., Leidig, S., Limbacher, K., Lippert, S., Meermann, R., Reschenberg, I. & Schwickerath, J. (2001). Krankheitsverhalten und sozialmedizinische Problemstellungen bei Patienten vor dem Beginn stationärer Verhaltenstherapie. Lengerich: Pabst.
Teilstationäre Rehabilitation, ambulante Rehabilitation, Reha-Nachsorge
Bischoff, C. (Hrsg.). (1998). Flexibilisierung stationärer psychosomatischer Rehabilitation. Praxis - Klinische Verhaltensmedizin und Rehabilitation [Themenheft] , 11/44.
Bischoff, C. (1998). Teilstationäre Behandlung: eine Bedarfsanalyse bei Patienten der Psychosomatischen Fachklinik Bad Dürkheim. Praxis - Klinische Verhaltensmedizin und Rehabilitation, 44, 32-38.
Bischoff, C., Gönner, S., Ehrhardt, M., Husen, E. & Limbacher, K. (2003). Akzeptanz ambulanter vor- und nachbereitender Angebote zur stationären psychosomatischen Rehabilitation. Praxis der klinischen Verhaltensmedizin und Rehabilitation, 64, 389-395.
Bischoff, C., Gönner, S., Ehrhardt, M., Limbacher, K., Husen, E. & Jäger, R.S. (2003). Ambulante prä- und poststationäre Maßnahmen. Ein Beitrag zur Flexibilisierung der stationären psychosomatischen Versorgung. Lengerich: Pabst.
Bischoff, C., Schmitz, B. & Limbacher, K. (1998). Konzept eines teilstationären Angebots zur Rehabilitation psychosomatischer Patienten. Praxis - Klinische Verhaltensmedizin und Rehabilitation, 44, 45-51.
Ehrhardt, M., Bischoff, C., Limbacher, K., Husen, E. & Jäger, R.S. (1996). Prä- und poststationäre Maßnahmen - ein Beitrag zur Qualitätssicherung der stationären Verhaltenstherapie. Praxis der Klinischen Verhaltensmedizin und Rehabilitation, 35.
Gönner, S. & Bischoff, C. (2004). Effekte ambulanter prä- und poststationärer Maßnahmen auf die gesundheitsbezogene Lebensqualität. In C. Maurischat, M. Morfeld, T. Kohlmann & M. Bullinger (Hrsg.), Lebensqualität: Nützlichkeit und Psychometrie des Health Survey SF-36/SF12 in der medizinischen Rehabilitation. S. 105-116. Lengerich: Pabst.
Hofmann, C., Bischoff, C., Kampa, L. & Dirion, E. (1998). Teilstationäre Therapie in der Psychosomatischen Fachklinik Bad Dürkheim: Erfahrungen mit einem neuen Angebot. Praxis - Klinische Verhaltensmedizin und Rehabilitation, 44, 52-59.
Krankheitskonzepte und Behandlungserwartungen von Patienten
Bischoff, C. (1994). Krankheitstheorien und Behandlungserwartungen von Patienten. In N. Mark & C. Bischoff (Hrsg.), Psychosomatische Grundversorgung - verhaltenstherapeutische Konzepte und Empfehlungen für die ärztliche Praxis (S. 94-106). Köln: Deutscher Ärzte Verlag.
Bischoff, C. & Zenz, H. (1989). Patientenkonzepte von Körper und Krankheit. Bern: Huber.
Schaefer, U. & Bischoff, C. (im Druck). Qualitative Analyse subjektiver Krankheitskonzepte - Erstellung und Validierung eines Kategoriensystems für den Fragebogen zum Krankheitskonzept (Bischoff, Husen, Schaefer und Reichel). Psychotherapie, Psychosomatik, Medizinische Psychologie.
Schmitz, B. (1981). Konstruktion eines Fragebogens zur Erfassung von Einstellungen zur Inanspruchnahme psychotherapeutischer Hilfe. In J. W. Scheer (Hrsg.), Bericht über den 3. Kongress "Psychologie in der Medizin" (S.154 - 156). Gießen.
Zenz, H., Bischoff, C. & Hrabal, W. (1996). Patiententheoriefragebogen (PATEF). Göttingen: Hogrefe.
Spezifische Berufsgruppen in der stationären psychosomatischen Rehabilitation
Mark, N. (1990). Zum Berufsbild des ärztlichen Verhaltenstherapeuten. Praxis der Klinischen Verhaltensmedizin und Rehabilitation, 12, 307-312.
Pfeiffer, M., Frank. U. & Zielke, M. (1994). Co-Therapie. In M. Zielke & J. Sturm (Hrsg.), Handbuch Stationäre Verhaltenstherapie (S. 461-470). Weinheim: PVU.
Zielke, M. (1994). Der Bezugstherapeut in der stationären Verhaltenstherapie und Rehabilitation. In M. Zielke & J. Sturm (Hrsg.), Handbuch Stationäre Verhaltenstherapie (S. 305-332). Weinheim: PVU.