Die AHG Fachklinik für Psychosomatik Bad Dürkheim wurde als Einrichtung für stationäre Psychotherapie und psychosomatische Rehabilitation konzipiert und im April 1981 eröffnet. Sie ist eine rechtlich selbständige Einrichtung und gehört zur Unternehmensgruppe der AHG - Allgemeine Hospitalgesellschaft AG - mit Sitz in Düsseldorf. Die Klinik liegt am Rande des Kurparks von Bad Dürkheim und ist dadurch eng mit dem städtischen Leben verbunden. Bei ihrer Planung wurden nicht nur standortbezogene Überlegungen berücksichtigt, auch die architektonische Gestaltung des Gebäudes diente dem Ziel, möglichst günstige Bedingungen für aktivierende und kommunikationsfördernde therapeutische Prozesse zu schaffen.
Wir helfen bei:
- Depressionen
- Angststörungen, Panikattacken
- Zwangsstörungen
- Posttraumatischen Belastungsstörungen (PTSD) und anderen psychoreaktiven Anpassungsstörungen
- Persönlichkeitsstörungen
- Ess-Störungen wie Anorexia nervosa (Magersucht) & Bulimia nervosa (Ess-Brech-Sucht)
- Binge eating disorder, Adipositas permagna
- anderen psychosomatischen Krankheiten wie z.B. Hypertonie, entzündlichen Darmerkrankungen, Asthma bronchiale.
- chronischen Schmerzsyndromen (z.B. Spannungskopfschmerzen, Migräne, Rückenschmerzen)
- somatoformen (funktionellen) Störungen aller Organsysteme
- Tinnitus
- sexuellen Identitäts-, Funktions- und Verhaltensstörungen
- psychischen Störungen im Zusammenhang mit schweren körperlichen Erkrankungen oder Behinderungen
- Aufmerksamkeits-/Hyperaktivitätsstörungen (ADS)
- Impulskontrollstörung (z.B. Kaufsucht, Spielsucht, Kleptomanie, Trichotillomanie)
- Krankheitsbewältigung von psychotischen Erkrankungen
- "Psychosoziale Konflikte im Berufsleben (z.B. Burn-out-Syndrom, "Mobbing")
Weitere Behandlungsschwerpunkte unserer Klinik:
- Arbeitsplatzbezogene Psychosomatik
- Berufsbezogene Belastungstrainings
- Jugendliche ab dem 16. Lebensjahr
- Gerontopsychotherapie
- Gynäkologische Psychosomatik
- Neurologische Psychosomatik
- Medizinische Trainingstherapie für Rückenschmerzpatienten
- Teilstationäre Behandlung und ambulante Rehanachsorge möglich
Die Indikationen sind dahingehend eingeschränkt, dass nur Patienten aufgenommen werden, die gehfähig sind oder bei Rollstuhlpflichtigkeit ansonsten keine andere pflegerische Betreuung benötigen (die Klinik ist weitgehend rollstuhlgerecht, einige Zimmer sind rollstuhl- und behindertengerecht). Eine individuelle Vorklärung ist zu empfehlen.
Nicht behandelt werden:
- Patienten mit akuter Selbstgefährdung
- Medikamenten-, Drogen- und Alkoholabhängigkeit
- Kinder bzw. Jugendliche unter 16 Jahren
- hirnorganisch oder psychotisch beeinträchtigte Patienten