Was passiert nach der Reha?
Nach der ganztägig ambulanten Rehabilitation in unserer GARA sollten Sie auf jeden Fall eine "Nachsorgebehandlung" antreten. Diese wird zum Ende Ihrer Therapie von Ihrer Bezugstherapeutin in Absprache mit Ihnen beantragt. "Nachsorge" heißt, Sie besuchen einmal pro Woche in den Abendstunden eine Gruppe und haben 14-tägige Einzelgespräche. Die Nachsorge ist wichtig, um den Übergang vom hochstrukturierten Tagesprogramm in Ihren Alltag zu erleichtern.Zusätzlich sollten Sie eine Selbsthilfegruppe besuchen. Auch dort finden Sie notwendige Unterstützung. Bereits während der Therapie werden Sie verschiedene Selbsthilfegruppen aufsuchen, um sich diejenige, die Ihnen am ehesten zusagt, auszuwählen.
Wie komme ich in die Reha?
Wie Sie in die GARA kommen, erfahren Sie in der Beratungsstelle der AHG Gesundheitsdienste. Rufen Sie einfach Frau Abbing an, die Ihnen gern einen Termin für ein Beratungsgespräch gibt.Telefonnummer: +49 261 963755-51
Wie lange dauert eine Reha?
Eine Aussage zu einer generellen Therapielänge kann nicht getroffen werden. Die Dauer der Therapie ist individuell und sehr unterschiedlich. Das ist zum Beispiel abhängig von der Lebensgeschichte, der Schwere der Erkrankung und den Vorerfahrungen.Auch die Kostenträger legen sich aus gutem Grund nicht fest. Sie bewilligen Therapien zwischen vier und zwölf Wochen, wobei Verlängerungen und Verkürzungen in der Regel immer möglich sind.