Die am häufigsten auftretenden hüftgelenksnahen Frakturen stellen wegen der hohen Immobilisationsgefahr eine Bedrohung der Selbständigkeit der Patienten im Alltag dar. Die jährliche Zunahme der Verletzungshäufigkeit liegt bei ca. 3-5 %. Bei Beschwerden wie Leistenschmerz, Beinverkürzung, Außendrehung des Beines wird die Diagnose durch das Röntgenbild gestellt. Die konservative Behandlung ist nur bei einem nicht verschobenen medialen Schenkelhalsbruch indiziert. Sie umfasst unter Thromboseprophylaxe die Lagerung des Beines, Atemgymnastik und die ...
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