AHG - Allgemeine Hospitalgesellschaft Aktiengesellschaft: Neurologie  
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Epiduralblutung

Beim Epiduralhämatom reißen die innen auf dem Schädelknochen liegenden arteriellen Gefäße ein (A.meningea media). Es folgt typischerweise nach dem Trauma ein symptomfreies Intervall (Latenz) für Minuten bis Stunden. Die Blutung schreitet aber fort und drückt zunehmend die harte Hirnhaut (Dura mater) und das Gehirn nach innen. Übelkeit, Erbrechen, Bewusstlosigkeit und Pupillenerweiterung auf der betroffenen Seite sind die Folge. Es besteht Lebensgefahr. Im Krankenhaus erfolgt meist eine Not-Operation mit Eröffnung des Schädels (Trepanation) oder ...
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