AHG - Allgemeine Hospitalgesellschaft Aktiengesellschaft: Abhängigkeitserkrankungen  
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Adaptionsbehandlung

Für suchtkranke Menschen mit besonderen Problemen – wie beispielsweise Arbeitslosigkeit, Wohnungslosigkeit, soziale Desintegration, hohe Verschuldung - wird nach der Entwöhnungsbehandlung in den Fachkliniken der AHG bei erhöhter Rückfallgefährdung eine Adaptionsbehandlung angeboten. Die AHG prägt mit ihren Therapiezentren die Entwicklung der Adaptionskonzepte seit über 20 Jahren wesentlich mit.

Die Adaptionsbehandlung wird über die Fachklinik beim zuständigen Leistungsträger beantragt.

Als zweite Phase der medizinischen Rehabilitation setzt sie die Entwöhnungsbehandlung in einer internen Adaptionsabteilung oder in einem externen AHG-Therapiezentrum nahtlos fort.

Adaptionsbehandlungen werden stationär und ganztägig ambulant angeboten und dauern drei bis vier Monate.

Sie dienen der Öffnung nach Außen und der Umsetzung der fachklinischen Ergebnisse  im realen Alltag vor Ort. Zielsetzung ist dabei die weitere Gesundung und Stabilisierung der Abstinenz Die Abstinenz ist der völlige Verzicht auf ein Suchtmittel (Alkohol).
In einer Therapie erlernt der Alkoholabhängige nicht, dass er nicht mehr trinken darf, sondern dass er nicht mehr trinken muss.
und die Vorbereitung auf das selbstständige Leben mit Arbeitsplatz und geregeltem sozialen Umfeld.

Die Behandlung bietet Einzelgespräche, Gruppentherapie, internes Arbeitstraining, externe Praktika und indikative Gruppen an.

Im Anschluss an die Adaptionsbehandlung in den Therapiezentren der AHG ist noch eine ambulante Nachsorge oder auch eine Hilfestellung über das ambulant betreute Wohnen möglich.

Einen Überblick über die internen und externen Adaptionsangebote erhalten Sie aus dem hinterlegten Flyer (PDF).